Hilfe und Licht-Wissen.
76 Artikel liest jeder, ganz ohne Konto: Erste Schritte, Licht-Wissen, SoundSwitch, Probleme lösen. Die 146 Anleitungen zu den Funktionen stehen hier als Kurzfassung, ganz nach der kostenlosen Anmeldung.
Erste Schritte frei lesbar
Was Droplit kann, was du brauchst und wie du dein erstes Projekt öffnest.
- Was ist Droplit?Mit Droplit baust du Lichtshows für SoundSwitch, ohne Effekt für Effekt zu programmieren. Du wählst einen Platz, eine Stimmung und Farben. Der Designer baut daraus eine Show für genau deine Lichter und speichert sie in dein SoundSwitch-Projekt.frei lesbar
- Was du brauchstFür Droplit brauchst du ein SoundSwitch-Projekt mit deinen Lichtern.frei lesbar
- Loslegen in der Web-VersionDie Web-Version läuft in Chrome oder Edge und braucht ein kostenloses Konto. Nach dem ersten Einrichten bist du mit wenigen Klicks in deinem Projekt.frei lesbar
- SoundSwitch-Ordner oder ein Projekt freigebenIn der Web-Version arbeitet der Designer direkt mit deinen SoundSwitch-Projekten. Dafür gibst du sie einmal im Browser frei: entweder den ganzen Ordner mit deinen Projekten oder nur ein einzelnes Projekt. Es wird nichts hochgeladen.frei lesbar
- Projekt öffnen und wechselnAuf der Startseite wählst du das SoundSwitch-Projekt, das du gestalten willst. Danach siehst du deine Lichter, Bänke und Songs in der Übersicht.frei lesbar
- Gemeinsam einrichten – der Video-Coach„Gemeinsam einrichten“ führt dich mit kurzen Videos durch die Ersteinrichtung. Jeder Schritt läuft erst als Video, dann bist du dran – in deinem eigenen Designer, mit deinem Projekt. Der Coach schaut mit, merkt, wenn ein Schritt geschafft ist, und zeigt dir von selbst den Ausweg, wenn etwas hakt.frei lesbar
- Deinen ersten Autoloop bauen – Video und CoachIm Video baust du Schritt für Schritt einen Autoloop: Platz wählen, Stimmung, Farben, Feinschliff, Länge und Varianten, 3D-Ansicht, Speichern und der Weg in SoundSwitch. Etwa 6 Minuten, Kapitel stehen unter dem Video.frei lesbar
- Einen Static Look bauen – Video und CoachIm Video baust du einen Static Look für den Eröffnungstanz: Platz wählen, Look-Stimmung, deine Lichter in diesem Look, Thru, Moving Heads, Gobo und Prisma, Ein- und Ausblenden, Speichern und der Weg in SoundSwitch. Etwa 5 Minuten.frei lesbar
- Eine Show für deinen Song bauen – Video und CoachIm Video baust du eine Lichtshow für einen bestimmten Song: Song finden, Musikordner freigeben, Stimmung und Farben, Songteile, Song-Konzept, Speichern und der Weg in SoundSwitch. Etwa 4½ Minuten.frei lesbar
- Der Assistent „Erste Schritte“Der Assistent „Erste Schritte“ richtet ein Projekt mit unbekannten Lichtern in sechs kurzen Schritten ein: Lichter prüfen, Aufbau festlegen, Gobos, Test am echten Rig und deine erste Show.frei lesbar
- Dein Original bleibt unberührtDer Designer schreibt nie in dein Original. Beim ersten Speichern legt er eine Kopie deines Projekts an und speichert ab dann nur noch dort.frei lesbar
- Sprache umstellenDroplit ist auf Englisch und Deutsch verfügbar. Englisch ist voreingestellt, Deutsch wählst du mit zwei Klicks.frei lesbar
- Hilfe findenZu jeder Seite gibt es kurze Anleitungen. Das Hilfe-Fenster zeigt dir die passenden sofort, die Suche findet den Rest.frei lesbar
- Neuigkeiten: Was ist neu und wie probiere ich es aus?Neue Funktionen, Verbesserungen und behobene Fehler stehen gesammelt unter „Neuigkeiten“. Zu jedem Eintrag gibt es kurze Schritte zum Ausprobieren, und der Designer zeigt dir die Stelle auf der Seite.frei lesbar
- Tastenkürzel im ÜberblickDie wichtigsten Tasten in Droplit auf einen Blick. Am Mac nimmst du ⌘, unter Windows Strg.frei lesbar
Projekt & Bänke Kurzfassungen
Deine Bänke als Pads, die Ampel „was fehlt“, vorhandene Shows und Kopien.
- Die Übersicht: Bänke und PadsNach dem Öffnen eines Projekts landest du in der Übersicht. Hier siehst du die Bänke deines SoundSwitch-Projekts als Pads, ähnlich wie auf einem Controller, und wählst den Platz, den du gestalten willst.Kurzfassung
- Bänke und PlätzeSoundSwitch ordnet Autoloops und Static Looks in Bänken mit je 32 Plätzen. Droplit zeigt dieselben Bänke und Namen wie SoundSwitch und schreibt genau auf den Platz, den du wählst.Kurzfassung
- Leeren Platz mit einer neuen Show füllenEin Pad mit „+“ ist ein freier Platz. Tippst du es an, baut Droplit sofort eine erste Show für deine Lichter. Die passt du im Studio an und speicherst sie dann in SoundSwitch.Kurzfassung
- Vorhandene Show öffnen und bearbeitenShows, die schon in SoundSwitch liegen, öffnest du mit einem Tipp auf ihr Pad. Droplit lädt sie so, wie sie in SoundSwitch gespeichert sind, und spielt sie in der Vorschau ab.Kurzfassung
- Show umbenennen, löschen oder verschiebenDroplit baut und ändert Shows auf ihrem Platz. Umbenennen geht im Studio. Löschen und Verschieben gibt es im Designer nicht, das machst du in SoundSwitch.Kurzfassung
- Projekt wechselnOben links neben „Droplit“ zeigt der Projekt-Knopf, in welchem Projekt du gerade arbeitest. Darüber kommst du jederzeit zurück zur Projektauswahl.Kurzfassung
- Die automatische Kopie „… Show-Designer“Droplit schreibt nie in dein Original-Projekt. Beim ersten Speichern legt er eine Kopie an und speichert ab dann alles dort. So bleibt dein Original sicher, falls etwas schiefgeht.Kurzfassung
- Deine Lichter in der ÜbersichtLinks unten steht fest der Bereich „Dein Rig“. Dort zeigt die Liste „Deine Lichter“ alle Gerätegruppen, die Droplit in deinem Projekt erkannt hat, jeweils mit Symbol und Anzahl. Von hier kommst du zu allen Einstellungen rund um deine Geräte.Kurzfassung
- Die Ampel „Was fehlt“Oben rechts zeigt eine Ampel, ob dein Projekt bereit ist. Ein Tipp darauf öffnet die Liste „Was fehlt und was du wissen solltest“. Dort steht zu jedem Punkt, wie du ihn erledigst.Kurzfassung
- Geräte im 2. UniverseDMX-Adressen über 512 gehören zum 2. DMX-Universe. Viele Vorlagen parken dort Geräte, die es gar nicht gibt. Droplit fragt deshalb, ob bei dir wirklich Lichter am 2. Universe hängen.Kurzfassung
- Moving Heads ohne PositionenMoving Heads brauchen Positionen wie „Tanzfläche“, damit eine Show weiß, wohin sie zeigen. Fehlen sie, meldet die Ampel das und bietet den passenden Weg an.Kurzfassung
- Gobo-Bilder fehlen: Geräteprofil findenFür echte Gobo-Bilder in der Vorschau und für „Gobo, Rotation & Prisma“ im Studio braucht Droplit ein Geräteprofil deiner Moving Heads. Fehlt es, findest du es über die Ampel.Kurzfassung
- Projekt ist in SoundSwitch geöffnetSoundSwitch schreibt ein geöffnetes Projekt beim Speichern oder beim Wechsel zurück auf die Festplatte. Dabei würde es deine neuen Shows aus Droplit wieder überschreiben. Deshalb speichert der Designer nicht in ein Projekt, das SoundSwitch gerade offen hat.Kurzfassung
Studio: Shows gestalten Kurzfassungen
Stimmungen, Farbwelten, Regler, Varianten, Vorschau und Speichern in SoundSwitch.
- Das Studio im ÜberblickIm Studio gestaltest du eine Show für genau einen Platz: Stimmung wählen, Farben anpassen, ein paar Regler, Vorschau ansehen und in SoundSwitch speichern. Mehr braucht es für die meisten Shows nicht.Kurzfassung
- Bank füllen„Bank füllen“ füllt leere Plätze mit Autoloops und Static Looks, die zu deinem Anlass und deinen Lichtern passen. Du entscheidest, wie viel du selbst machen willst: alles automatisch, kurz drüberschauen, Platz für Platz einstellen oder die Show live aus Szenen zusammenspielen.Kurzfassung
- Bedienfeld anpassenDu bestimmst selbst, was das Studio zeigt: Bereiche ausblenden, einklappen, umsortieren (auch in die andere Spalte), in der Höhe ziehen und den Inhalt größer oder kleiner machen. Dazu ziehst du die Vorschau höher und die Spalten breiter. Das Studio merkt sich alles für alle Autoloops, Static Looks und Song-Shows.Kurzfassung
- Sag es einfach (KI)Mit „Sag es einfach“ beschreibst du in einem Satz, wie das Licht sein soll, zum Beispiel „Eröffnungstanz, romantisch, Rosé und Gold, Mover langsam“. Die KI stellt danach Stimmung, Farben und Regler ein, und der Designer baut die Show wie gewohnt. Du kannst auch einzelne Lichter und Zeitpunkte nennen, zum Beispiel „Uplights rot, Mover weiß, im zweiten Refrain Strobe“.Kurzfassung
- Show-Regeln: Grenzen, Favoriten und No-GosMit den Show-Regeln legst du einmal fest, was Droplit für dich nutzen soll, was es meiden soll und wo Schluss ist. Alles, was es danach baut, hält sich daran: Stimmungen, Song-Shows, Füll-Assistent, Look-Assistent und KI. Im Einzelfall hebst du jede Regel wieder auf.Kurzfassung
- Mit deinem eigenen Claude steuernDu kannst Droplit auch aus deinem eigenen Claude steuern (claude.ai, Desktop-App oder Handy-App). Du sagst Claude, was du dir vorstellst, zum Beispiel „Mach mir einen Autoloop für den Eröffnungstanz, Rosé und Gold, Mover langsam“. Claude stellt es dann in deinem offenen Designer ein, und du siehst jede Änderung live. Das läuft über dein eigenes Claude-Konto und zählt nicht zu den KI-Anfragen auf dieser Website.Kurzfassung
- Schritt für Schritt einstellen (Interview)Im Interview stellst du die Show ein, ohne einen Satz zu schreiben: Du tippst Antworten an, und die Vorschau zeigt sofort, was sich ändert. Es fängt ganz einfach an (Gefühl und Farben) und geht auf Wunsch bis ins Detail, zum Beispiel „Moving Heads im zweiten Refrain kreisen, mit Gobo“. Das Interview kostet keine KI-Anfrage und funktioniert auch ohne KI.Kurzfassung
- Song-Konzept vorschlagen (KI)Bei einer Song-Show denkt sich Claude auf Knopfdruck ein eigenes Konzept nur für diesen Song aus: eine Idee mit Namen (zum Beispiel „Tanzsaal 1963“), eigene Farben und für jeden Songteil Stimmung, Energie, Bewegung, Gobo und ein bis zwei Signature-Effekte. So sieht nicht jeder Song gleich aus.Kurzfassung
- KI-Ergebnisse bewerten (Daumen hoch/runter)Unter den Ergebnissen von „Sag es einfach“ und „Konzept vorschlagen“ kannst du mit Daumen hoch oder runter sagen, ob das Ergebnis gepasst hat. Wir sehen daran, wie gut die KI trifft, und verbessern ihre Anweisungen gezielt dort, wo sie danebenliegt. Das gibt es nur auf der Website.Kurzfassung
- Vorschau teilen (Link fürs Brautpaar)Mit „Vorschau teilen“ schickst du zum Beispiel einem Brautpaar einen Link. Dort sieht es deine Show in 3D, kann „Gefällt mir“ geben und Kommentare schreiben – ganz ohne Anmeldung. Mehrere Shows kommen dabei in eine Mappe, etwa „Eröffnungstanz“, „Torte & Rede“ und „Party“. Das gibt es nur auf der Website.Kurzfassung
- Stimmung wählenEine Stimmung baut eine komplette Show passend zu deinen Lichtern. Du tippst sie an, und Droplit verteilt Farben, Helligkeit, Lauflichter und Bewegungen auf deine Gerätegruppen.Kurzfassung
- Farbwelt und eigene FarbenJede Show nutzt eine Farbwelt aus sechs Farben. Eine andere Farbwelt färbt die ganze Show um, ohne Ablauf und Effekte zu ändern. Statt einer fertigen Farbwelt kannst du auch jede der sechs Farben selbst wählen.Kurzfassung
- Farben aus einem Foto übernehmenMit „Aus Foto“ übernimmst du die Farben der Deko, zum Beispiel vom Foto der Tischdeko, des Brautstraußes oder der Location. Dein Browser rechnet daraus sechs Farben aus, die auf LEDs gut aussehen, und setzt sie als eigene Farben der Show.Kurzfassung
- Energie, Bewegung und GrundlichtDrei Regler verfeinern eine Stimmung: wie wild die Show ist, wie viel sich die Moving Heads bewegen und wie dunkel es zwischendurch werden darf.Kurzfassung
- Länge und VariantenDie Länge legt fest, wie viele Takte ein Autoloop dauert. Mit Varianten bekommst du zur gleichen Stimmung eine andere Mischung, ohne die Stimmung zu wechseln.Kurzfassung
- Wärmer, Kühler, Dezenter, KnalligerMit den Knöpfen unter „Lieber etwas …“ sagst du Droplit, in welche Richtung es gehen soll, ohne an Reglern oder Farben zu drehen.Kurzfassung
- Familienfeier-SchutzDer Familienfeier-Schutz begrenzt Strobe und schnelles Pulsieren auf höchstens drei Blitze pro Sekunde und lässt die Moving Heads gemächlich fahren. So bleibt die Show auch für Gäste angenehm, die auf schnelles Blitzen empfindlich reagieren.Kurzfassung
- Aufbau-Test-LoopDer Aufbau-Test ist ein Autoloop zum Prüfen deines Rigs. Er lässt jedes Gerät einzeln aufleuchten, sodass du beim Aufbau sofort siehst, ob Reihenfolge und Adressen stimmen.Kurzfassung
- Vorschau: 2D, 3D und AbspielenDie Vorschau spielt die Show ab, während du sie gestaltest. Du siehst sie als flache Frontansicht (2D) oder im 3D-Visualizer mit deinem Aufbau.Kurzfassung
- Geräte in der 3D-Vorschau verschiebenStimmt in der 3D-Vorschau ein Licht nicht mit deinem echten Aufbau überein, schiebst du es direkt im Studio an die richtige Stelle. Die Show läuft dabei weiter.Kurzfassung
- Einzelne Geräte einstellenFür Fortgeschrittene: Unter „Einzelne Geräte einstellen“ wählst du bestimmte Geräte aus und gibst ihnen eigene Helligkeit, Farbe oder Bewegung. Diese Einstellungen liegen über der Stimmung und gewinnen.Kurzfassung
- Bewegungsfahrten für Moving HeadsHast du unter „Einzelne Geräte einstellen“ Moving Heads ausgewählt, gibst du ihnen unter „Bewegungsfahrt“ eine eigene Bewegung, z. B. Kreisen, einen Schwenk oder eine feste Position.Kurzfassung
- Gobo, Rotation und Prisma einstellenFür ausgewählte Moving Heads stellst du Gobo, Gobo-Rotation und Prisma je Gerätemodell ein. Droplit schreibt daraus eigene Attribute Cues für SoundSwitch.Kurzfassung
- Look-Assistent: Szenen, Pult, KlavierDer Look-Assistent richtet deine Static Looks so ein, wie du am Abend spielen willst. Er liest deine SoundSwitch-Version aus dem Projekt, fragt, womit du abspielst, und baut fertige Bänke zum Ausprobieren.Kurzfassung
- Static Look gestaltenEin Static Look ist eine feste Lichtstimmung für einen besonderen Moment, z. B. Eröffnungstanz, Rede oder Torte. Im Studio stellst du jede Lichtgruppe – oder jedes einzelne Gerät – mit allem ein, was es kann: Helligkeit, Farbe, Strobe, Position, Bewegung (Kreis, Figure 8 …), Gobo, Rotation, Prisma, Fokus, Zoom und alle weiteren Kanäle. Dazu kommen Ein- und Ausblendzeiten für den ganzen Look.Kurzfassung
- In SoundSwitch speichernMit „In SoundSwitch speichern“ schreibt Droplit die Show genau auf den Platz, den du in der Übersicht gewählt hast. Danach öffnest du das Projekt in SoundSwitch und findest die Show dort.Kurzfassung
Song-Shows Kurzfassungen
Lightshows für einzelne Songs: Song finden, Songteile, Analyse und Musik in der Web-Version.
- Was ist eine Song-Show?Eine Song-Show ist eine Lichtshow für genau einen Song. Sie folgt seinem Ablauf mit ruhigen Teilen, Build-ups und Drops und läuft in SoundSwitch von selbst mit, sobald du den Song lädst.Kurzfassung
- Song-Studio – Teile, Zonen, Noten und Effekt-KettenDie Song-Seite ist wie ein Regiepult aufgebaut: links die Werkzeuge, in der Mitte die Bühne, darunter der Song als Teil-Karten und als Zeitleiste mit Beatgrid. Rechts stellst du ein, was du unten angetippt hast – den ganzen Song, einen Teil, eine Zone oder eine einzelne Note.Kurzfassung
- Dein Song fehlt in der ListeIn der Song-Liste stehen nur Songs, für die SoundSwitch schon eine Script-Datei angelegt hat. Diese Datei entsteht erst, wenn du den Song in SoundSwitch einmal öffnest, einen Effekt setzt und speicherst.Kurzfassung
- Song auswählen und öffnenUnter „Songs“ siehst du alle Songs, die in SoundSwitch für eine Show vorbereitet sind. Ein Tipp auf einen Song öffnet ihn im Studio.Kurzfassung
- Songanalyse: Beatgrid, Drops und BreaksDamit die Show zur Musik passt, übernimmt Droplit das Beatgrid aus SoundSwitch und hört sich die Musikdatei Schlag für Schlag an. Daraus entstehen die Songteile Ruhig, Groove, Build-up, Drop und Breakdown und die besonderen Momente: harte Schläge, Trommel-Passagen, Pausen, Fills und Einsätze.Kurzfassung
- Besondere Momente: Schläge, Pausen und Einsätze im LichtDie Stimmung baut den Look für jeden Songteil. Dazu hört Droplit jetzt jeden einzelnen Schlag und setzt die Stellen extra in Szene, die ein Lichtdesigner von Hand programmieren würde: harte Schläge der ganzen Band, Trommel-Passagen, Pausen, Fills, den Einsatz nach einer Steigerung und den Schluss.Kurzfassung
- Momente-Werkstatt: Zeitleiste, Schleife und eigene MomenteIn der Zeitleiste liegt die Musik als Tonspur mit Taktraster, darunter die Zeile „Momente“ mit allen besonderen Momenten. Tippst du einen Moment an, springt die Musik dorthin und spielt die Stelle in Schleife – mit dem Licht in der Vorschau. Rechts stellst du ein, was das Licht dort macht, schaltest den Moment ab oder sagst es der KI in einem Satz. Eigene Momente ziehst du direkt in der Zeile „Momente“ auf.Kurzfassung
- Songteile anpassenIm Song-Studio siehst du den Song in Teilen – Intro, Strophe, Anlauf, Refrain, Zwischenteil, Solo, Finale, Ende. Jeden Teil kannst du anhören, festhalten, neu würfeln oder mit einer eigenen Stimmung versehen, z. B. alle Refrains „Abriss“ und den Rest „Party“. Die Teile erkennt der Designer ohne KI direkt aus der Musik.Kurzfassung
- Grundgerüst aus der SonganalyseIn den Effekt-Spuren belegt „Grundgerüst aus Songanalyse“ den ganzen Song auf einmal mit Bausteinen aus der Effekt-Datenbank: ein passender Baustein für jeden Drop, jeden Groove, jeden ruhigen Teil. Danach feilst du an den Clips weiter.Kurzfassung
- Musik in der Web-Version (Musikordner freigeben)SoundSwitch merkt sich zu jedem Song, wo die Musikdatei liegt, zum Beispiel auf deiner externen Festplatte. Ein Browser darf das nicht. Er liest nur Ordner, die du ihm einmal freigegeben hast. Gib deshalb einmal den Ordner oder die Festplatte mit deiner Musik frei. Danach findet Droplit jeden Song selbst, genau die Datei, die SoundSwitch nutzt.Kurzfassung
- Song-Show mit Musik abspielenEine Song-Show prüfst du am besten mit der echten Musik. Im Studio und in den Effekt-Spuren läuft die Vorschau dann genau im Takt des Songs, und du springst direkt zu Drop oder Breakdown.Kurzfassung
- Song-Show speichern und in SoundSwitch prüfenBeim Speichern schreibt Droplit deine Show in das Script des Songs. In SoundSwitch läuft sie dann automatisch, sobald du den Song lädst. Dein Original bleibt dabei unberührt.Kurzfassung
Effekt-Spuren & Effekt-Studio Kurzfassungen
Zeitleiste, Spuren, Generator, Effekt-Studio, Mover-Ziele und eigene Effekte.
- Effekt-Spuren öffnen und zurück zum StudioIn den Effekt-Spuren bearbeitest du eine Show Effekt für Effekt auf einer Zeitleiste. Du startest im Studio mit einer Stimmung und feilst dann in den Effekt-Spuren an einzelnen Stellen weiter.Kurzfassung
- Look-Programmer: Static Looks wie am LichtpultÖffnest du einen Static Look in der Tabelle, bekommst du den Look-Programmer: Jedes Gerät ist eine Zeile, jeder Kanal eine Spalte – Helligkeit, Farbe, Strobe, Position, Bewegung, Gobo, Prisma, Fokus und alles Weitere. Thru ist schraffiert. Rechts stellst du für die gewählten Geräte alles ein, was sie können – quer über alle Gruppen.Kurzfassung
- So sind die Effekt-Spuren aufgebautDie Effekt-Spuren haben vier Bereiche: oben links die Vorschau, rechts die Gruppen und Werkzeuge, darunter die Zeitleiste. Oben in der Kopfzeile speicherst du. Bei Songs liegen die Spuren in der Stufe „Alles“ direkt im Song-Studio.Kurzfassung
- Spuren und Clips bearbeitenDie Zeitleiste zeigt je Gerätegruppe eine oder mehrere Ebenen (Spuren). Auf ihnen liegen Clips: farbige Balken, die einen Effekt für eine bestimmte Zeit abspielen.Kurzfassung
- Master-Spur und Farbwelt-WechselDie Master-Spur wirkt auf alle Gerätegruppen gleichzeitig. Damit legst du eine Grundstimmung fest, z. B. die Strophe kühl und den Refrain warm, und setzt in den Gruppen Akzente darauf.Kurzfassung
- Eine Gruppe oder einzelne Geräte bearbeitenBei vielen Spuren wird die Zeitleiste schnell voll. Mit dem Gruppen-Fokus zeigst du nur eine Gerätegruppe. Mit „Einzelne Geräte“ bekommt jedes Gerät der Gruppe eine eigene Zeitleiste.Kurzfassung
- Effekte aus der Bibliothek einfügenDie Effekt-Bibliothek enthält fertige Effekte und Bausteine. Du ziehst sie auf eine Spur oder tippst sie an, dann landen sie an der Abspielposition.Kurzfassung
- Eigenschaften eines Clips einstellenIm Reiter „Eigenschaften“ stellst du alles an einem Clip ein: Effekt, Geräte, Start, Länge, Farben und Tempo. Ist kein Clip gewählt, zeigt er Einstellungen und Prüfung der ganzen Show.Kurzfassung
- Basis-Effekte: was jeder Effekt machtJeder Clip in den Effekt-Spuren beruht auf einem Basis-Effekt. Fertige Effekte aus der Bibliothek, dem Generator und dem Effekt-Studio sind Voreinstellungen dieser Basis-Effekte. Hier steht, was jeder Basis-Effekt macht und welche Einstellungen er hat.Kurzfassung
- Generator: Effekte mit wenigen Klicks erzeugenDer Generator baut für eine Gruppe Effekte aus wenigen Einstellungen: Bewegung, Farbe, Helligkeit und Gobo. Nach dem Erzeugen ist er live, jede Änderung siehst du sofort in der Vorschau.Kurzfassung
- Effekt-Studio: Effekte im großen Fenster bauenDas Effekt-Studio ist ein großes Fenster für eine Gerätegruppe. Links siehst du nur diese Geräte in der Vorschau, rechts jede Wahl als Karte mit kleiner, laufender Vorschau. Erst „✓ Übernehmen“ legt den Effekt in die Zeitleiste.Kurzfassung
- Effekt fein einstellen, Farben mit Weiß, Amber und UVJede Karte im Effekt-Studio hat Feineinstellungen wie Richtung, Tempo oder Breite. Farben nimmst du aus der Farbwelt oder mischst sie im Farbrad, auch mit weißer LED, Amber und UV.Kurzfassung
- Pixel-Zonen malen und Säulen einzeln steuernPixel-Geräte wie Tubes, Bars oder Matrizen haben viele einzeln steuerbare Zellen. Im Effekt-Studio teilst du sie in bis zu vier Zonen (A–D) und gibst jeder Zone einen eigenen Effekt, z. B. unten Puls und oben Ringe.Kurzfassung
- Pixel-Karte: Geräte & LageDie Pixel-Karte zeigt jedes Gerät mit mehreren einzeln steuerbaren Zellen so, wie es wirklich aussieht und hängt: Tube, Stick, Bar, Matrix, Ring, Sonne, Spider oder Bienenauge. Effekte laufen danach richtig herum und auf Wunsch über alle Geräte hinweg.Kurzfassung
- Chase-Generator: Lauflichter, Farb- und Bewegungs-Chases über das ganze RigDer Chase-Generator baut Chases über das ganze Rig oder über Geräte, die du auswählst. Helligkeit, Farbe und Bewegung sind eigene Ebenen, die du kombinierst. Bevor du etwas einsetzt, siehst du genau, was passieren wird: im Bühnenplan, in der 3D-Vorschau, als Satz in Klartext und als Partitur über die Zeit.Kurzfassung
- Ablauf mit mehreren Looks: „Wie geht es weiter?“Ein Effekt muss nicht die ganze Zeit gleich bleiben. In der Leiste „Wie geht es weiter?“ legst du mehrere Looks an, z. B. erst Farb-Lauf auf der Tanzfläche, dann Kreisen auf der Rückwand, und bestimmst, wie sie sich abwechseln.Kurzfassung
- Mover-Ziele in der Draufsicht wählen und ändernIm Effekt-Studio siehst du für Moving Heads jede Position als Draufsicht: Wo landen die Lichtkegel wirklich, auf der Tanzfläche, an der Rückwand oder auf der Spiegelkugel? Passt ein Ziel nicht, zielst du direkt in der 3D-Vorschau neu.Kurzfassung
- Eigene Effekte und Bausteine speichernHast du einen Clip so eingestellt, wie er dir gefällt, speicherst du ihn als eigenen Effekt. Mehrere Clips zusammen werden ein Baustein. Beide findest du danach in der Effekt-Bibliothek unter „Eigene“.Kurzfassung
- Rückgängig, Wiederholen und TastenkürzelIn den Effekt-Spuren geht fast alles auch mit der Tastatur. Rückgängig und Wiederholen findest du zusätzlich als Knöpfe über der Zeitleiste.Kurzfassung
- Speichern und Prüfung in den Effekt-SpurenAus den Effekt-Spuren speicherst du direkt in SoundSwitch, ohne zurück ins Studio zu gehen. Die Prüfung in „Eigenschaften“ sagt dir vorher, ob die Show vollständig ist.Kurzfassung
Live-Modus Kurzfassungen
Shows in Aktion: Live spielen, Pult anbinden, Mikrofon-Takt und Abend-Ablauf.
- Live-Modus öffnenIm Live-Modus spielst du alle Autoloops, Static Looks und Song-Shows deines Projekts auf der 3D-Bühne ab und bedienst sie so wie am Abend: am Rechner, am PRIME 4 oder an der Control One. So siehst du vor dem Einsatz, wie deine Shows zusammen wirken.Kurzfassung
- Live-Pult: Deine Show beim Auflegen steuernDas Live-Pult ist deine eigene MIDI-Oberfläche für SoundSwitch: am Rechner, auf dem Tablet und auf dem Handy. Es ist fertig belegt mit deiner Show, also mit den Namen und Farben deiner Loops und Looks. Du musst nichts anlernen.Kurzfassung
- Spot-Regie: Mover am Abend vom Handy führenMit der Spot-Regie führst du deine Moving Heads am Abend vom Handy oder Tablet aus. Tippe auf den Boden, und alle gewählten Köpfe laufen gemeinsam dorthin. Ziehst du den Finger, folgen sie dem Paar über die Tanzfläche.Kurzfassung
- Bedienung wählen: Perform, PRIME 4, Control One, BühneOben im Live-Modus wählst du, wie die Bedienung aussieht. Jede Ansicht bildet ein Gerät nach, damit du deine Shows so auswählst wie am Abend.Kurzfassung
- Autoloops und Static Looks live spielenIn der Bedienung „Perform“ siehst du SoundSwitch 2.11 im Perform-Modus, so wie am Laptop nach einem Klick auf „MIDI“: dieselben Reiter, Knöpfe, Farben und Abstände. Autoloops und Static Looks spielst du dort wie am Abend.Kurzfassung
- Overrides: Farbe, Strobe, Blackout & Co.Overrides liegen über allem, was gerade läuft. Mit ihnen färbst du alles in einer Farbe, löst Strobe aus, machst Blackout, richtest die Moving Heads aus oder regelst die Helligkeit. Sie wirken nur in der Vorschau, wie die gleichnamigen Knöpfe in SoundSwitch.Kurzfassung
- Wie die Ebenen zusammenspielenDer Live-Modus mischt deine Shows wie SoundSwitch 2.11 in drei Ebenen: unten die Grundebene, darüber die Static Looks, ganz oben die Overrides. Wer das Prinzip kennt, versteht, warum ein Licht gerade so aussieht.Kurzfassung
- Was die Bühne anzeigt: Karte und SchilderOben links auf der Bühne siehst du jederzeit, was gerade läuft. Die Karte zeigt die Grundebene, also den Autoloop oder die Song-Show. Darunter stehen kleine Schilder für alles, was zusätzlich wirkt: wartende Loops, eingeschaltete Looks und Overrides. Das ist in jeder Bedienung gleich.Kurzfassung
- Live-EinstellungenIn den Live-Einstellungen legst du fest, wann Autoloops wechseln, wie Looks übereinanderliegen und ob der Familienfeier-Schutz an ist. Die Einstellungen gelten für alle Projekte in diesem Browser.Kurzfassung
- PRIME 4 und PRIME 4 G2: Engine Lighting nachgebildetDie Ansicht „PRIME 4“ zeigt den Denon DJ PRIME 4+ oder den PRIME 4 G2 nach dem Herstellerfoto, mit Engine Lighting auf dem Touchscreen. Am PRIME 4 und PRIME 4+ steuerst du das Licht nur über den Touchscreen, am G2 zusätzlich über die Pads.Kurzfassung
- Control One nachgebildetDie Ansicht „Control One“ zeigt die SoundSwitch Control One so, wie sie auf deinem Pult liegt: hochkant rechts neben der Bühne, Taste für Taste nach dem Herstellerfoto. Wie am echten Gerät steht auf den Pads nichts. Sie leuchten nur in ihrer Farbe.Kurzfassung
- Takt und Tempo: Tap, BPM und die EinsAutoloops laufen im Takt. Im Live-Modus gibst du das Tempo selbst vor, lässt das Mikrofon mithören oder spielst einen Song aus dem Projekt ab. Dieser Artikel zeigt die Bedienung von Hand.Kurzfassung
- Mikrofon hört mitMit „Mikrofon hört mit“ hört der Rechner über sein Mikrofon die Musik im Raum und folgt dem Schlag, wie die Lichtautomatik eines Pults. So laufen die Autoloops im Takt, auch wenn die Musik von einem anderen Gerät kommt.Kurzfassung
- Musik aus dem Projekt abspielenIm Live-Modus spielst du einen Song aus deinem Projekt ab. Hat er eine Lightshow, läuft sie zur Musik. Bei allen anderen Songs laufen deine Autoloops im Takt des Songs, so wie am Abend mit Engine DJ.Kurzfassung
- Abend-Ablauf vorbereiten und abspielenIm Abend-Ablauf legst du die Situationen eines Abends als Schritte an, z. B. Sektempfang, Eröffnungstanz und Party. Jeder Schritt merkt sich, was laufen soll. Mit der Leertaste schaltest du zum nächsten Schritt, wie bei einer Cue-Liste.Kurzfassung
- Bühne vorführen: Kamera, Vollbild, Beamer, AufnahmeFür Kundengespräche oder zum Ausprobieren zeigst du die Bühne groß, auf einem zweiten Bildschirm oder als Video. Die Werkzeuge dafür liegen unten rechts auf der Bühne.Kurzfassung
- Tastenkürzel im Live-ModusMit der Tastatur bedienst du den Live-Modus schneller als mit der Maus. Die wichtigsten Tasten gelten in jeder Bedienung, die Pad-Tasten hängen von der gewählten Ansicht ab.Kurzfassung
- Was am echten Gerät anders istDer Live-Modus bildet die Geräte so genau nach, wie es Anleitungen und Testberichte erlauben. Manche Grenzen hat aber nur das echte Gerät, und manches kann die Vorschau nicht wissen. Hier steht, worauf du achten solltest.Kurzfassung
Geräte, Bühne & 3D Kurzfassungen
3D-Visualizer, Aufbau bearbeiten, Stative, Möbel und Deko, Mover-Positionen und Lageplan.
- Die Werkbank: Visualizer einrichten mit der Leiste linksDer Visualizer ist neu sortiert: Statt einer langen Seitenleiste und vieler Knöpfe oben gibt es links eine Werkzeugleiste mit sieben Bereichen. Es ist immer nur ein Bereich offen, die 3D-Ansicht bleibt daneben groß. Oben siehst du, welche Location und welches Setup gerade geladen sind, und mit der Suche erreichst du jede Funktion in zwei Sekunden.Kurzfassung
- 3D-Visualizer öffnen und bedienenDer 3D-Visualizer zeigt deine Lichter auf einer virtuellen Bühne. Du siehst dort, was SoundSwitch oder Droplit gerade an die Geräte schickt, und baust deinen Aufbau nach.Kurzfassung
- Geräte & Bühne in Droplit„Geräte & Bühne“ ist der komplette 3D-Visualizer direkt in Droplit. Hier richtest du deinen Aufbau ein und blendest Geräte aus, die die Shows nicht nutzen sollen.Kurzfassung
- Quelle wählen: SoundSwitch, Designer oder TestbildOben rechts in der 3D-Ansicht legst du fest, woher die Lichtwerte kommen. So siehst du entweder live, was SoundSwitch an deine Geräte schickt, oder die Vorschau aus Droplit.Kurzfassung
- Gerätedetails und DMX-MonitorMit einem Klick auf ein Gerät siehst du seine Adresse, seinen Modus und live alle Kanalwerte. Der DMX-Monitor zeigt dazu alle 512 Kanäle eines Universe auf einen Blick.Kurzfassung
- 3D-Ansicht als Video aufnehmenDer Visualizer nimmt die 3D-Ansicht als Video auf. So zeigst du einem Brautpaar oder Veranstalter vorab, wie die Lichtshow wirkt.Kurzfassung
- Aufbau bearbeiten: die GrundlagenIm Aufbau-Modus stellst du Traverse, Stative und Pult so auf wie bei deinem Gig und setzt die Geräte darauf. Der Visualizer zeigt die Shows danach von genau diesem Aufbau aus.Kurzfassung
- Prüf-Ampel, Packliste, Kapazität und Paket-VergleichUnter „Prüfen“ siehst du oben auf einen Blick, ob dein Aufbau passt: sechs Punkte von Traglast bis Hausregeln, jeder mit Ampel. Darunter holst du dir die Packliste zum Abhaken und vergleichst zwei Setups nebeneinander – zum Zeigen im Kundengespräch, mit Bild, Preis und Fakten. Bei „Location“ steht, wie viele Gäste dort wirklich an Tische passen.Kurzfassung
- Raum automatisch einrichten, Gäste und TagesablaufDer Visualizer richtet dir den Saal passend zum Anlass ein: Tanzfläche vor dem Pult, Tische mit Gedeck und Tischdeko, Buffet, Bar mit Barkeeper, Stehtische, Lounge, Fotobox und mehr. Danach springst du mit einem Klick durch den Tag, vom Sektempfang über das Dinner bis zur Party, und siehst den Raum jedes Mal mit den passenden Gästen und dem passenden Licht.Kurzfassung
- Film-Studio: ein Rundflug durch den Tag als VideoDas Film-Studio macht aus deinem Aufbau einen kurzen Film: Szene für Szene durch den Tag, vom Aufbau über Sektempfang und Dinner bis zur Party, mit Kamerafahrten, deiner Musik im Takt, Titel und Abspann. Am Ende steht ein MP4 zum Verschicken ans Brautpaar oder für Social Media.Kurzfassung
- Prüfen und präsentieren: Sicht, Schall, Kabel, Platz nehmen, Video, SonnenuntergangSechs Werkzeuge helfen dir, einen Aufbau vor dem Gig zu prüfen und dem Brautpaar zu zeigen. Du findest sie in der Leiste links unter „Prüfen“ („Sichtlinien“, „Schall“, „Kabel & Strom“), „Film“ („Film-Studio“, „Platz nehmen“) und „Feier“ („Festtag & Sonne“). Die Einblendungen verschwinden, sobald du den Bereich schließt oder wechselst. Dazu kommt der Foto-Look mit ChatGPT im Bereich „Location“.Kurzfassung
- Traverse, Stative und DJ-Pult aufstellenTraverse, Stative, Totems und DJ-Pult sind die Halter für deine Geräte. Du stellst sie per Klick oder Ziehen auf die Bühne und passt Höhe, Länge und Drehung an.Kurzfassung
- Truss-Rigs und DJ-Pulte aufbauenAus Traversen baust du komplette Rigs: Torbogen, Doppel-Torbogen, Truss-Bogen, Box, U-Form, Dach über der Tanzfläche, Kreis und Kurbelstative. Für das DJ-Pult wählst du eine von vielen Bauformen, von der Stoff-Fassade bis zum LED-Booth, viele auch mit Fernseher vorne. Die Maße stammen von echten Produkten.Kurzfassung
- Geräte auf Traverse und Stativ setzenGeräte hängen oder stehen auf den Haltern, die du aufgestellt hast. Du ziehst sie auf den Halter, sie rasten ein und wandern danach mit ihm mit.Kurzfassung
- Mehrere Geräte auf einmal einstellenWählst du mehrere Geräte aus, stellst du sie in einem Rutsch ein. Rechts steht dann der Kasten „Für alle ausgewählten“ mit allen Einstellungen, die bei jedem ausgewählten Gerät gehen. Eine Änderung dort gilt für alle.Kurzfassung
- Geräte neigen, seitlich montieren und mit dem Teststrahl prüfenEchte Geräte hängen selten ganz gerade. Pars zeigen schräg auf die Tanzfläche, Moving Heads sitzen seitlich an einem Traversen-Bein. Im Aufbau stellst du für jedes Gerät einen freien Winkel ein. Mit dem Teststrahl siehst du sofort, wohin es leuchtet.Kurzfassung
- Ausrichtung abgleichen – wenn Moving Heads in echt woandershin zeigenDie Vorschau rechnet mit denselben Pan/Tilt-Werten wie SoundSwitch. Zeigen die Köpfe hier trotzdem woandershin als bei dir im Saal, sind sie anders montiert als im 3D-Aufbau: um 90° gedreht (Display zur Seite statt nach vorne), Pan läuft andersherum oder sie hängen statt zu stehen. „Ausrichtung abgleichen“ rechnet das aus. Du zeigst einmal, wohin die Köpfe in echt zeigen, und der Aufbau wird passend gedreht.Kurzfassung
- Spiegelkugel aufhängen oder aufstellenDie Spiegelkugel dreht sich ständig und wirft Lichtpunkte auf Boden und Wände. Sie hängt an der Decke bzw. Traverse oder steht auf einem Stativ.Kurzfassung
- Objekte anordnen, spiegeln und duplizierenMit „Anordnen“ richtest du mehrere Objekte mit einem Klick aus: spiegelbildlich zum Pult, auf einer Linie, im Bogen oder Kreis um die Tanzfläche, im Raster oder auf gleicher Höhe.Kurzfassung
- Traglast von Stativen und Traversen prüfenDer Visualizer rechnet das Gewicht der Geräte auf Stativen und Traversen zusammen und vergleicht es mit der Herstellerangabe. Ein Balken zeigt, ob es passt. Bei Traversen ist das ein Richtwert – prüf immer die Lasttabelle deines Herstellers.Kurzfassung
- Möbel, Gäste und Deko aufstellenNeben der Technik stellst du Tische, Stuhlreihen, Bar, Buffet, Tanzfläche, Gäste und Deko auf. So siehst du, wie Licht und Gobos im vollen Raum wirken, und der Lageplan zählt Tische und Stühle für dich.Kurzfassung
- Bühnenpodeste aufbauenBühnenpodeste heben Pult, Stative und Geräte an. Was auf einem Podest steht, steht automatisch höher und wandert beim Verschieben mit.Kurzfassung
- Locations: Scheune, Ballsaal, Open Air – oder deine echte LocationMit Locations sieht dein Aufbau aus wie in einem echten Saal: Backstein und Dachstuhl in der Scheune, Kronleuchter im Ballsaal, Sternenhimmel im Garten. Licht, Gobos und die Spiegelkugel fallen auf echte Wände. Du startest mit einer Vorlage oder baust deine Location nach, je nachdem, was du von ihr hast: Fotos, ein 360°-Bild, einen Grundriss oder einen 3D-Scan. Alles lässt sich kombinieren.Kurzfassung
- Balkon oder Empore einbauenViele Säle haben einen Balkon oder eine Empore. Baust du sie im Aufbau nach, stehen Stative und Geräte darauf so hoch wie in echt, und du siehst, wie das Licht von oben in den Saal fällt.Kurzfassung
- Location fein einstellen: Maße, Decke, Materialien, Fenster, LichtEine Vorlage ist nur der Anfang. Im Feinschliff stellst du Größe, Deckenform, Materialien, Farben, Fenster, Säulen und Deko so ein, dass die Location deinem echten Saal gleicht. Jede Änderung siehst du sofort in der 3D-Ansicht.Kurzfassung
- Location aus Fotos erkennen (KI) oder mit ChatGPT nachbauenDu hast Fotos vom Saal, einen Link zur Website der Location oder nur eine Beschreibung? Dann musst du die Location nicht von Hand einstellen. „Fotos auswerten (KI)“ erkennt Raumart, Materialien, Farben und Ausstattung direkt im Visualizer. „Mit ChatGPT nachbauen“ läuft kostenlos über dein eigenes ChatGPT. In beiden Fällen siehst du das Ergebnis zuerst als Vorschau in 3D.Kurzfassung
- Foto einpassen: der Aufbau im echten SaalMit „Foto einpassen“ nimmst du ein normales Foto der Location, zum Beispiel vom Handy aus Sicht der Gäste. Du markierst darauf ein Rechteck am Boden, dessen Maße du kennst. Daraus berechnet der Visualizer, wo die Kamera stand, und legt das Foto auf Wände, Boden und Decke. In der „Foto-Ansicht“ sieht dein Aufbau dann aus, als wäre er im echten Saal fotografiert.Kurzfassung
- 360°-Foto: die Location rundum aus einem BildEin 360°-Foto zeigt den ganzen Saal aus einem Punkt. Der Visualizer legt es auf Wände, Boden und Decke. Stimmen Raummaße und Aufnahmeort, sieht der Saal aus wie auf dem Foto, und deine Scheinwerfer leuchten darauf.Kurzfassung
- Grundriss und Oberflächen aus FotosMit einem Grundriss bekommt der Saal die richtige Größe, und der Plan liegt maßstabsgetreu auf dem Boden. Tische, Bühne und Bar aus dem Plan helfen dir beim Aufbauen. Mit „Oberfläche aus Foto“ übernimmst du die echte Tapete, die echten Fliesen oder den Teppich der Location als Kachel.Kurzfassung
- Uplights verteilen: alle Lampen mit einem KlickMit „Uplights verteilen“ stellst du alle Uplights auf einmal um den Raum, statt jede Lampe einzeln zu ziehen. Du stellst die Lampenzahl ein und wählst ein Muster, der Rest passiert von selbst. Eine Gruppe ist eine DMX-Adresse: Alle Lampen einer Gruppe zeigen dasselbe Licht. Wie viele Gruppen du hast, kommt aus deinem Patch.Kurzfassung
- 3D-Scan der Location laden und ausrichtenEin 3D-Scan ist die echte Location als Modell. Du scannst den Saal mit dem Handy, lädst die Datei als GLB, und der Scan ersetzt Wände, Decke und Boden. Deine Scheinwerfer leuchten dann auf die echte Location.Kurzfassung
- Raum einstellen: Saal, Decke, Wandfarbe, LichtOhne Location stellst du hier einen einfachen Raum ein: Saalgröße, Decke, Wandfarbe und das Raumlicht. Für echte Materialien, Deckenformen, Fotos und 3D-Scans nimmst du eine Location.Kurzfassung
- Moving Heads im Aufbau ausrichtenBeim Aufbauen prüfst du hier, wohin deine Moving Heads reichen und wie groß ihr Lichtkreis am Boden ist. Das ist eine Planungshilfe für Stativhöhe und Standort.Kurzfassung
- Mover-Positionen festlegenSoundSwitch-Shows schicken Moving Heads und Scanner in benannte Positionen wie „Stage Left“ oder „Crossed In Down“. Hier legst du per Klick fest, wohin deine Mover in jeder Position zeigen, und welche Positionen Shows überhaupt nutzen dürfen.Kurzfassung
- „Invert P/T“ aus SoundSwitch aufheben, ohne Positionen neu einzustellenIn SoundSwitch kannst du bei jedem Moving Head unter „Edit Positions“ Pan und Tilt umkehren („Invert P/T“). Viele nutzen das, damit jeder zweite Kopf gegenläufig kreist. Schaltest du es später in SoundSwitch einfach ab, zeigen diese Köpfe in allen Positionen spiegelverkehrt, und du müsstest jede Position neu einstellen. Droplit erledigt das für dich: Er schaltet das Häkchen ab und rechnet alle Positionen so um, dass die Köpfe weiter genau dorthin zielen.Kurzfassung
- Geräte duplizieren (mehrere Geräte an einer DMX-Adresse)Oft hängen mehrere echte Geräte an derselben DMX-Adresse, z. B. 32 Uplights auf 4 Adressen oder zwei Moving Heads links und rechts vom Pult. Mit „Duplizieren“ zeigst du sie alle im Visualizer, jede Kopie mit denselben Werten wie ihr Original.Kurzfassung
- Aufbau als Preset speichern und ladenEin Preset ist ein Speicherplatz für einen kompletten Aufbau. So hast du z. B. „Hochzeit klein“ und „Gala groß“ mit einem Klick wieder auf der Bühne.Kurzfassung
- Lageplan druckenDer Lageplan zeigt deinen Aufbau von oben mit nummerierten Geräten und einer Patch-Liste. Gedruckt oder als PDF hilft er dir und deinem Team beim Aufbauen vor Ort.Kurzfassung
Geräteprofile & Rig Kurzfassungen
Wie der Designer deine Lichter erkennt, Rollen, Gobos, Profile und fehlende Geräte.
- Wie der Designer deine Lichter erkenntDroplit liest dein SoundSwitch-Projekt und baut daraus selbst dein Rig: welche Geräte es gibt, was sie können, in welche Gruppen sie gehören und in welcher Reihenfolge sie stehen. Du musst nichts von Hand anlegen.Kurzfassung
- Rollen: was ein Gerät in Shows machtDie Rolle entscheidet, was ein Gerät in deinen Shows macht. Der Designer vergibt sie beim Erkennen selbst, und liegt er daneben, änderst du sie mit ein paar Klicks.Kurzfassung
- Rollen & Reihenfolge: Gruppen und Rollen prüfenIm Fenster „Rollen & Reihenfolge“ prüfst und änderst du, was der Designer aus deinem Patch erkannt hat: Gruppen, Reihenfolge, Rollen, Moving Heads, Positionen und Gobo-Zuordnung.Kurzfassung
- Rig in einem anderen Projekt übernehmenEin geprüftes Rig gilt nicht nur für Kopien mit genau demselben Patch. Öffnest du ein Projekt, in dem deine Geräte etwas anders gepatcht sind, übernimmt der Designer Gruppen, Rollen und Reihenfolge aus dem ähnlichsten Rig, das du schon geprüft hast.Kurzfassung
- Geräte ausblenden, die nicht dabei sindNicht jedes Gerät aus deinem Patch ist bei jedem Gig dabei. Blendest du es aus, verschwindet es aus 3D-Ansicht und Lageplan, und in „Geräte & Bühne“ lassen es auch die Shows weg.Kurzfassung
- Funken und NebelFunkenmaschinen, Nebel- und Hazer, Flammen, CO2, Konfetti und Seifenblasen steuert Droplit aus Sicherheitsgründen nie an. Du löst sie weiter selbst in SoundSwitch aus.Kurzfassung
- Geparkte Geräte und 2. UniverseAdressen über 512 gehören zum 2. DMX-Universe, wo viele SoundSwitch-Vorlagen Geräte parken, die es gar nicht gibt. Darum lässt der Designer sie aus, bis du sagst, dass sie wirklich da sind.Kurzfassung
- Geräteprofile: Gobos, Prisma, ZoomEin Geräteprofil sagt dem Visualizer, welcher DMX-Wert welches Gobo, welche Rotation und welches Prisma bedeutet, denn das steht nicht in SoundSwitch. Ohne Profil zeigt der Visualizer Platzhalter-Gobos und schätzt die Werte.Kurzfassung
- Neue Geräte in vorhandene Autoloops übernehmenEin Autoloop enthält nur die Geräte, die beim Bau gepatcht waren. Kommt später ein Gerät dazu, bleibt seine Spur leer. Mit diesem Werkzeug bekommt das neue Gerät in allen Autoloops die Spur eines anderen Geräts.Kurzfassung
- Profil aus der Gerätedatenbank übernehmenDie Gerätedatenbank enthält rund 1.800 freie Profile aus der QLC+-Bibliothek. Für viele Moving Heads findest du dort mit zwei Klicks ein passendes Profil.Kurzfassung
- Echte Gobos mit einer GDTF-DateiGDTF ist ein offenes Dateiformat, in dem Hersteller ihre Geräte beschreiben. Eine GDTF-Datei bringt die echten Gobo-Bilder mit, dazu Wertebereiche, Pan/Tilt, Zoom und Strobe.Kurzfassung
- Gerät mit ChatGPT anlegen (schnellster Weg)Findet die Gerätedatenbank dein Gerät nicht, legst du es am schnellsten mit ChatGPT an. Ein Assistent fragt kurz nach Hersteller, Modell, Bedienungsanleitung, Links und Fotos und packt alles mit einer genauen Anleitung in eine ZIP-Datei. Die lädst du bei ChatGPT hoch. ChatGPT gibt dir ein Ergebnis-ZIP zurück, das du hier hochlädst – danach ist das Gerät komplett da: 3D-Form, Größe, Gewicht, Gehäusefarbe, Farben, Gobos, Prismen und alle DMX-Modi, bei Kombi-Geräten auch jedes Teil an seiner Stelle.Kurzfassung
- Kein Profil gefunden: Handbuch hochladenFehlt für einen Moving Head das Geräteprofil, meldet der Designer das unter „Was fehlt“. Findest du in der Gerätedatenbank nichts, lädst du das Handbuch hoch, und wir bauen daraus das Profil.Kurzfassung
- Geräteprofil am echten Gerät testenEin Geräteprofil sagt dem Visualizer, welcher DMX-Wert welches Gobo, welche Farbe und welches Prisma zeigt. Mit dem Gerätetest prüfst du einmal am echten Gerät, ob das stimmt. Der Designer schreibt dafür eine Testfolge nach SoundSwitch, du tippst Pad für Pad und sagst je Schritt „Stimmt“ oder „Stimmt nicht“.Kurzfassung
- Bauform wählen (z. B. Spider Wash)Die Bauform bestimmt, wie ein Gerät in der 3D-Ansicht aussieht. Das hilft, wenn ein Gerät in SoundSwitch mit einem einfachen Profil gepatcht ist, z. B. ein Spider Wash als 6-Kanal-Uplight.Kurzfassung
- Gerätekatalog: echte 3D-Modelle und GehäusefarbenDer Gerätekatalog kennt die Geräte von über 400 Marken, darunter Eurolite, ADJ, Chauvet DJ, Cameo, LightmaXX, Stairville, Betopper, SHEHDS, beamZ, Showtec, Varytec und U'King. Bei den wichtigsten Marken stammen die Daten vom Hersteller, die übrigen Modelle stehen als Grundeintrag mit typischen Maßen drin. Für jedes Gerät hat er Bauform, Maße, LED-Bild und die Gehäusefarben. Der Visualizer zeichnet deine Geräte damit so, wie sie wirklich aussehen: eine flache Par im Bügel, ein Akku-Uplight, ein Bee-Eye-Mover oder eine weiße Moving Head.Kurzfassung
- Kombi-Geräte (GigBAR, KLS Laser Bar, Multi FX Bar …)Kombi-Geräte haben mehrere Lichtarten in einem Gerät: Pars, Derbys, Laser, Strobe-LEDs und manchmal Moving Heads oder Scanner. Der Visualizer zeigt sie als ein Gerät mit allen Teilen an der richtigen Stelle, so wie sie wirklich aussehen.Kurzfassung
- Falscher DMX-Modus erkanntViele Geräte haben mehrere DMX-Modi mit unterschiedlich vielen Kanälen. Stimmt der Modus im Visualizer nicht mit dem am Gerät überein, landen Werte auf den falschen Kanälen.Kurzfassung
- Farben wirken anders als am BildschirmDer Visualizer mischt Farben wie echte LEDs und nicht wie ein Farbwähler am Bildschirm. Darum wirken manche Mischfarben in 3D anders als im Designer-Farbfeld, aber so, wie sie im Saal aussehen.Kurzfassung
Licht-Wissen frei lesbar
Was eine gute Show ausmacht: Farben, Bewegung, Aufbau und der Ablauf eines Abends.
- Farben, die zusammenpassenGute Shows kommen mit wenigen Farben aus. Zwei Hauptfarben und Weiß als Akzent reichen für die meisten Songteile. Wichtig ist, welche zwei du nimmst und wo sie landen.frei lesbar
- Warum Abwechslung zähltEine Show wirkt durch Kontrast. Wenn alle Lichter immer laufen, sieht am Ende alles gleich aus, und der große Moment geht unter. Dunkle und ruhige Stellen machen den Höhepunkt erst groß.frei lesbar
- Eine Song-Show aufbauen: von Intro bis DropEine gute Song-Show erzählt den Song nach: Sie fängt klein an, wird im Refrain groß, atmet in der Mitte durch und spart den hellsten Moment für den Schluss auf. Droplit baut diesen Bogen selbst. Wenn du ihn kennst, korrigierst du gezielter.frei lesbar
- Moving Heads führen statt wackelnMoving Heads fallen sofort auf. Kreisen sie ständig, wirkt die Show unruhig. Gut geführte Köpfe stehen oft, wechseln gezielt die Position und bewegen sich dann, wenn die Musik es verlangt.frei lesbar
- Gobos, Rotation und Prisma sinnvoll einsetzenEin Gobo ist eine kleine Schablone im Moving Head. Sie formt den Lichtstrahl zu einem Muster. Mit Rotation und Prisma bekommst du aus einem einzigen Kopf viele verschiedene Bilder, wenn du die drei Werkzeuge bewusst einsetzt.frei lesbar
- Uplights im Raum: Farbe an die Wand bringenUplights stehen am Boden und strahlen die Wände an. Sie geben dem Raum seine Grundfarbe und bleiben oft an, wenn alles andere dunkel ist. Das macht sie zur Basis jeder Show.frei lesbar
- Der Abend als Ablauf: Essen, Eröffnungstanz, Party, RausschmeißerEin Abend hat einen Bogen wie ein Song. Wer um 21 Uhr alles zeigt, kann um Mitternacht nichts mehr steigern. Plane das Licht deshalb in Stufen und halte das Größte zurück.frei lesbar
- Licht für den ersten TanzBeim ersten Tanz schauen alle auf zwei Menschen, und die Kameras laufen. Das Licht soll das Paar zeigen und sonst nichts. Dafür braucht es wenig Technik und viel Zurückhaltung.frei lesbar
- Blinder und Strobe: wenig ist mehrStrobe und Blinder sind die Ausrufezeichen einer Show. Ein Ausrufezeichen wirkt, weil es selten ist. Kurz und gezielt eingesetzt bringen sie den größten Moment des Songs, als Dauerzustand nerven sie.frei lesbar
- Nebel und Haze: damit man die Strahlen siehtLicht sieht man erst, wenn es auf etwas trifft. Ohne feine Teilchen in der Luft bleiben Strahlen unsichtbar, und von deinen Moving Heads siehst du nur Flecken auf dem Boden. Dafür gibt es Hazer und Nebelmaschinen.frei lesbar
- DMX-Adressen planenJedes Gerät hört auf eine DMX-Adresse. Plan die Adressen zu Hause, das spart dir die Fehlersuche im Saal. Patch und Adressen sind die Grundlage: Loops, Looks und Scripts bauen darauf auf.frei lesbar
SoundSwitch & Weitergabe frei lesbar
Shows in SoundSwitch öffnen, Kopien, Art-Net-Vorschau und Control One / Engine-Geräte.
- Wo der Designer speichert„In SoundSwitch speichern“ schreibt deine Show genau auf den Platz, den du gewählt hast. Dein Original-Projekt fasst der Designer dabei nie an: Beim ersten Speichern legt er eine Kopie an und arbeitet ab dann dort.frei lesbar
- Projekt in SoundSwitch öffnenNach dem Speichern liegt deine Show in der Kopie „<Projekt Show-Designer“. Damit du sie in SoundSwitch siehst, öffnest du dort genau dieses Projekt.frei lesbar
- Autoloop in SoundSwitch prüfenEin gespeicherter Autoloop liegt in SoundSwitch auf dem Platz der Bank, den du im Designer gewählt hast. So findest und prüfst du ihn.frei lesbar
- Static Look in SoundSwitch prüfenEin gespeicherter Static Look liegt in SoundSwitch im Perform-Modus auf der Bank und dem Platz, die der Designer beim Speichern genannt hat.frei lesbar
- Song-Show in SoundSwitch prüfenEine Song-Show schreibt der Designer in das Script des Songs. In SoundSwitch läuft sie automatisch, sobald du den Song lädst.frei lesbar
- Warum der Designer in Kopien arbeitetDer Designer schreibt nur in Kopien deiner Projekte. Dein Original, mit dem du auftrittst, bleibt so unverändert, egal was beim Gestalten passiert.frei lesbar
- Vor dem Speichern in SoundSwitch das Projekt wechselnSoundSwitch schreibt selbst in das Projekt, das es offen hat, auch beim Wechsel des Projekts und beim Beenden. Hat SoundSwitch dein Projekt offen, während der Designer speichert, überschreibt es die neue Show später wieder. Deshalb öffnest du vorher in SoundSwitch kurz ein anderes Projekt.frei lesbar
- SoundSwitch live im Visualizer sehen (Art-Net)Der 3D-Visualizer zeigt in Echtzeit, was SoundSwitch an deine Lampen schickt. Dafür sendet SoundSwitch seine DMX-Werte per Art-Net an den Visualizer auf demselben Rechner. So prüfst du Autoloops, Song-Shows und Looks, auch ohne deine Lichter aufzubauen.frei lesbar
- Art-Net-Brücke: SoundSwitch live in der Web-Version sehen (Windows und Mac)Der Browser kann Art-Net von SoundSwitch nicht selbst empfangen. Die Art-Net-Brücke ist ein kleines Programm, das das übernimmt und die Werte an den 3D-Visualizer der Web-Version weitergibt. Damit siehst du auch unter Windows live, was SoundSwitch gerade an deine Lichter schickt. Die Brücke muss nicht installiert werden.frei lesbar
- Shows auf Control One und Engine-Geräten (standalone)Der Designer schreibt deine Shows in ein ganz normales SoundSwitch-Projekt. Überträgst du dieses Projekt für den Betrieb ohne Rechner, kommen deine neuen Shows also mit. Ohne Rechner gelten aber die Grenzen von Engine Lighting.frei lesbar
- Group 1–4: Geräte einer Gruppe zuordnen (Control Group)In SoundSwitch kannst du jedes Gerät einer von vier Gruppen zuordnen, der Control Group. Die Regler „Group 1“ bis „Group 4“ machen genau die Geräte dieser Gruppe heller oder dunkler, zum Beispiel nur die Uplights oder nur die Moving Heads. Der Live-Modus liest die Gruppen aus deinem Projekt und regelt sie genauso.frei lesbar
- Warum die Vorschau anders aussehen kann als SoundSwitchDie Vorschau im Studio, in den Effekt-Spuren und im Live-Modus rechnet deine Show selbst aus. SoundSwitch rechnet am Abend mit denselben Daten, aber nicht alles lässt sich gleich darstellen. Hier steht, wo Unterschiede herkommen.frei lesbar
Konto & Daten frei lesbar
Registrieren, Anmelden, Passwort, Sprache, deine Daten und Datenschutz.
- Konto anlegen und E-Mail bestätigenFür die Web-Version brauchst du ein kostenloses Konto. Du legst es mit deiner E-Mail-Adresse an und bestätigst die Adresse über einen Link.frei lesbar
- Deine Übersicht: das Wichtigste auf einen BlickDie Übersicht ist deine Startseite nach dem Anmelden. Sie zeigt auf einen Blick, was neu ist, wie weit du bist und welche Shows du schon gebaut hast – mit einem Knopf geht es weiter im Designer.frei lesbar
- Vorschau-Links verwaltenAlle Mappen, die du im Studio mit „Vorschau teilen“ angelegt hast, verwaltest du auf deiner Kontoseite. Dort siehst du Herzen und Kommentare, antwortest den Gästen, verlängerst Links oder ziehst sie zurück.frei lesbar
- Rang und KI-AnfragenJede KI-Anfrage auf der Website kostet echtes Geld. Darum hat jedes Konto einen Rang, und der Rang legt fest, wie viele KI-Anfragen du stellen kannst.frei lesbar
- Anmelden und abmeldenMit deinem Konto meldest du dich auf der Website an. Danach öffnet sich deine Übersicht, und von dort geht es mit einem Klick in den Designer.frei lesbar
- Passwort vergessenHast du dein Passwort vergessen, schickt dir die Website einen Link, mit dem du ein neues festlegst.frei lesbar
- Passwort ändernKennst du dein Passwort und willst ein neues, änderst du es auf der Kontoseite.frei lesbar
- Meine Daten herunterladenAuf der Kontoseite lädst du alle Daten, die der Designer in deinem Konto speichert, als ZIP-Datei herunter.frei lesbar
- Konto löschenDu kannst dein Konto jederzeit selbst löschen. Dabei verschwinden auch alle Daten, die der Designer in deinem Konto gespeichert hat.frei lesbar
- Wo deine Shows und Einstellungen gespeichert werdenDroplit speichert an verschiedenen Stellen: deine Shows in deinem SoundSwitch-Projekt, die Daten des Designers im Konto oder auf dem Mac und ein paar Kleinigkeiten im Browser.frei lesbar
- Sprache im KontoMit Konto merkt sich Droplit deine Sprache in deinem Konto. So erscheint er auf jedem Rechner, auf dem du dich anmeldest, in deiner Sprache.frei lesbar
- Datenschutz: was gespeichert wirdDroplit speichert nur, was es für dein Konto und deine Arbeit braucht. Deine SoundSwitch-Projekte und deine Musik bleiben auf deinem Rechner.frei lesbar
Probleme lösen frei lesbar
Wenn etwas hakt: Ordner, Browser, Laden, Speichern und Darstellung.
- Ordner lässt sich nicht freigebenIn der Web-Version arbeitet der Designer direkt mit dem Ordner, in dem deine SoundSwitch-Projekte liegen. Dafür gibst du diesen Ordner einmal im Browser frei. Klappt das nicht, liegt es fast immer am Browser oder am falschen Ordner.frei lesbar
- „Lade Python-Kern …“ hängtDie Web-Version rechnet deine Shows direkt im Browser. Dafür lädt sie beim Start einen Rechenkern. Solange das läuft, steht oben „Lade Python-Kern …“. Bleibt die Anzeige stehen, hilft meist einer der folgenden Schritte.frei lesbar
- Projekt erscheint nicht in der ListeDie Startseite zeigt alle SoundSwitch-Projekte, die der Designer findet. Fehlt eines, liegt es meist in einem anderen Ordner oder wurde in SoundSwitch noch nie mit Lichtern gespeichert.frei lesbar
- Song fehlt in der ListeDer Designer zeigt nur Songs, für die SoundSwitch in deinem Projekt schon eine Datei angelegt hat. Das passiert erst, wenn du den Song einmal in SoundSwitch öffnest und speicherst.frei lesbar
- Song doppelt in SoundSwitch: Show übertragenLiegt ein Song zweimal in SoundSwitch, zum Beispiel als „Song.wav“ und „Song..wav“, landet die Show leicht auf dem Eintrag, den du am Abend gar nicht lädst. „Show übertragen“ kopiert sie mit einem Klick auf den zweiten Eintrag.frei lesbar
- Speichern in SoundSwitch klappt nicht„In SoundSwitch speichern“ schreibt deine Show in die Kopie deines Projekts. Klappt das nicht, sagt dir der Designer meist genau, warum. Hier stehen die häufigsten Meldungen und was du tun kannst.frei lesbar
- Show sieht in SoundSwitch anders ausSieht deine Show in SoundSwitch anders aus als in der Vorschau, liegt es meist an einem von wenigen Gründen. Geh die Punkte der Reihe nach durch.frei lesbar
- 3D-Vorschau bleibt schwarz oder ruckeltDie 3D-Vorschau braucht die Grafikkarte deines Rechners. Bleibt sie schwarz oder ruckelt sie, liegt es meist an den Einstellungen des Browsers, an zu vielen offenen Programmen oder daran, dass gerade schlicht kein Licht an ist.frei lesbar
- Visualizer zeigt keine Daten von SoundSwitchDer Visualizer zeigt SoundSwitch nur, wenn SoundSwitch seine Werte per Art-Net an denselben Rechner schickt. Kommt nichts an, steht oben rechts in der 3D-Ansicht „Warte auf Art-Net …“ und nach ein paar Sekunden erscheint „Noch keine Daten von SoundSwitch“.frei lesbar
- Konto: „Bitte anmelden“ oder Speicher vollDie Web-Version speichert deine eigenen Daten im Konto, damit sie auf jedem Rechner da sind. Deine SoundSwitch-Projekte und deine Musik bleiben dabei immer auf deinem Rechner. Hier steht, was bei Anmeldung und Speicher schiefgehen kann.frei lesbar
- Sprache stimmt nichtDroplit ist ab Werk englisch und lässt sich auf Deutsch umstellen. Die Wahl merkt sich der Browser und, mit Konto, auch dein Konto.frei lesbar
- Seite lädt nicht oder nur halbBleibt eine Seite leer oder fehlen Teile, liegt es meist an alten Dateien im Zwischenspeicher des Browsers, an einer Browser-Erweiterung oder an einem nicht unterstützten Browser.frei lesbar
- Ein Licht bleibt dunkelBleibt ein einzelnes Gerät in der Vorschau oder in SoundSwitch dunkel, hat das fast immer einen dieser Gründe. Die Ampel oben rechts in der Übersicht („… Dinge zu erledigen“) zeigt viele davon schon an.frei lesbar
Community frei lesbar
Andere DJs fragen, anderen helfen, Shows zeigen und Shows anderer auf die eigenen Lichter übernehmen.
- Die Community: Fragen, Antworten und ShowsIn der Community helfen sich DJs gegenseitig: Du stellst Fragen, antwortest anderen und zeigst deine Shows. Andere sehen sie in 3D und können sie mit einem Klick auf ihre eigenen Lichter übernehmen. Die Community ist nur für angemeldete Nutzer da.frei lesbar
- Eine Frage an die Community stellenHängst du fest, frag die anderen DJs. Schon beim Tippen zeigt dir die Community gelöste Fragen und passende Anleitungen – oft steht die Antwort schon da.frei lesbar
- Anderen helfen und Punkte sammelnDu kennst dich aus? Dann hilf anderen – jede Idee bringt jemanden weiter. Für gute Antworten gibt es Punkte, Stufen und Abzeichen.frei lesbar
- Eine Show in der Community ansehenJede Show in der Community läuft in einer 3D-Vorschau, so wie sie beim Ersteller aussieht. Daneben siehst du, für welche Lichter sie gebaut ist und ob sie zu deinem Rig passt.frei lesbar
- Eine Show aus der Community auf deine Lichter übernehmenGefällt dir eine Show aus der Community, holst du sie mit einem Klick in deinen Designer. Der Designer legt sie auf deine Geräte um – du siehst sie sofort in 3D.frei lesbar
- Eine Show in der Community zeigenZeig deine schönsten Shows: Andere sehen sie in 3D, geben Herzen, kommentieren – und können sie auf ihre eigenen Lichter übernehmen.frei lesbar
- Benachrichtigungen, Folgen und MeldenDie Glocke zeigt dir, was in der Community für dich passiert ist. Mit Folgen bleibst du an Fragen dran, mit Melden hilfst du, die Community sauber zu halten.frei lesbar
- Community-Profil und AbzeichenDein Community-Profil zeigt den anderen, wer du bist und womit du arbeitest. Dort siehst du auch deine Punkte und Abzeichen.frei lesbar
Feedback & Kontakt frei lesbar
Fehler melden mit Bildschirmfoto, Ideen vorschlagen, Fragen stellen.
- Hilfe-Assistent und KI-HilfeDer Hilfe-Assistent beantwortet deine Fragen sofort aus unseren Anleitungen. Reicht das nicht, kannst du die KI-Hilfe fragen oder uns die Frage schicken.frei lesbar
- Fehler meldenKlappt etwas nicht wie erwartet, meldest du es direkt an der Stelle, an der es passiert – mit Bildschirmfoto per Klick. Die Meldung landet sofort bei uns.frei lesbar
- Bildschirmfoto markieren und schwärzenEin Bildschirmfoto sagt oft mehr als eine lange Beschreibung. Im Feedback-Fenster nimmst du es mit einem Klick auf, zeigst mit Rahmen oder Pfeil auf die Stelle und schwärzt, was niemand sehen soll.frei lesbar
- Idee vorschlagen oder Frage stellenFehlt dir etwas oder findest du keine Antwort in der Hilfe, schreib uns direkt aus dem Programm. Ideen landen auf unserer Liste, Fragen beantworten wir per E-Mail.frei lesbar
- Meine Meldungen und AntwortenMit Konto siehst du alle deine Fehlermeldungen, Ideen und Fragen an einer Stelle – mit Stand und unserer Antwort.frei lesbar