Was ist eine Song-Show?
Eine Song-Show ist eine Lichtshow für genau einen Song. Sie folgt seinem Ablauf mit ruhigen Teilen, Build-ups und Drops und läuft in SoundSwitch von selbst mit, sobald du den Song lädst.
So geht's
- Öffne dein Projekt und tippe links auf „Songs“.
- Tippe einen Song an. Das Studio öffnet sich. Liegt in SoundSwitch schon eine Show zu diesem Song, wird sie geladen und abgespielt. Ist das Script noch leer, baut Droplit sofort eine Show mit der Stimmung „Party“.
- Wähle rechts eine Stimmung und eine Farbwelt. Droplit teilt den Song in Teile auf und gibt jedem Teil passendes Licht.
- Ändere bei Bedarf einzelne Teile, z. B. nur den Drop (siehe Songteile anpassen).
- Tippe auf „In SoundSwitch speichern“ (siehe Song-Show speichern und in SoundSwitch prüfen).
Mehr aus „Song-Shows“
- Song-Studio – Teile, Zonen, Noten und Effekt-KettenDie Song-Seite ist wie ein Regiepult aufgebaut: links die Werkzeuge, in der Mitte die Bühne, darunter der Song als Teil-Karten und als Zeitleiste mit Beatgrid. Rechts stellst du ein, was du unten angetippt hast – den ganzen Song, einen Teil, eine Zone oder eine einzelne Note.Kurzfassung
- Dein Song fehlt in der ListeIn der Song-Liste stehen nur Songs, für die SoundSwitch schon eine Script-Datei angelegt hat. Diese Datei entsteht erst, wenn du den Song in SoundSwitch einmal öffnest, einen Effekt setzt und speicherst.Kurzfassung
- Song auswählen und öffnenUnter „Songs“ siehst du alle Songs, die in SoundSwitch für eine Show vorbereitet sind. Ein Tipp auf einen Song öffnet ihn im Studio.Kurzfassung
- Songanalyse: Beatgrid, Drops und BreaksDamit die Show zur Musik passt, übernimmt Droplit das Beatgrid aus SoundSwitch und hört sich die Musikdatei Schlag für Schlag an. Daraus entstehen die Songteile Ruhig, Groove, Build-up, Drop und Breakdown und die besonderen Momente: harte Schläge, Trommel-Passagen, Pausen, Fills und Einsätze.Kurzfassung
- Besondere Momente: Schläge, Pausen und Einsätze im LichtDie Stimmung baut den Look für jeden Songteil. Dazu hört Droplit jetzt jeden einzelnen Schlag und setzt die Stellen extra in Szene, die ein Lichtdesigner von Hand programmieren würde: harte Schläge der ganzen Band, Trommel-Passagen, Pausen, Fills, den Einsatz nach einer Steigerung und den Schluss.Kurzfassung