Gobo, Rotation und Prisma einstellen
Für ausgewählte Moving Heads stellst du Gobo, Gobo-Rotation und Prisma je Gerätemodell ein. Droplit schreibt daraus eigene Attribute Cues für SoundSwitch.

So geht's
- Wähle unter „Einzelne Geräte einstellen“ Moving Heads aus und unter „Wann“ den Zeitraum.
- Unter „Gobo, Rotation & Prisma“ steht jedes Gerätemodell der Auswahl mit Anzahl. Kurz steht dort „Lade Gerätedaten …“.
- Tippe ein Gobo an. „offen“ heißt ohne Gobo. Hat das Gerät mehrere Gobo-Räder, steht über jedem Rad sein Name, bei drehenden Rädern mit „dreht“.
- Stell „Gobo dreht“ auf „aus“, „langsam“, „mittel“ oder „schnell“ und wähle die „Richtung“: ↻ „rechts“ oder ↺ „links“.
- Wähle unter „Prisma“ ein Prisma oder „aus“. Unter „Prisma dreht“ stellst du seine Drehung ein.
- Tippe auf „Für die Auswahl übernehmen“.
Mehr aus „Studio: Shows gestalten“
- Das Studio im ÜberblickIm Studio gestaltest du eine Show für genau einen Platz: Stimmung wählen, Farben anpassen, ein paar Regler, Vorschau ansehen und in SoundSwitch speichern. Mehr braucht es für die meisten Shows nicht.Kurzfassung
- Bank füllen„Bank füllen“ füllt leere Plätze mit Autoloops und Static Looks, die zu deinem Anlass und deinen Lichtern passen. Du entscheidest, wie viel du selbst machen willst: alles automatisch, kurz drüberschauen, Platz für Platz einstellen oder die Show live aus Szenen zusammenspielen.Kurzfassung
- Bedienfeld anpassenDu bestimmst selbst, was das Studio zeigt: Bereiche ausblenden, einklappen, umsortieren (auch in die andere Spalte), in der Höhe ziehen und den Inhalt größer oder kleiner machen. Dazu ziehst du die Vorschau höher und die Spalten breiter. Das Studio merkt sich alles für alle Autoloops, Static Looks und Song-Shows.Kurzfassung
- Sag es einfach (KI)Mit „Sag es einfach“ beschreibst du in einem Satz, wie das Licht sein soll, zum Beispiel „Eröffnungstanz, romantisch, Rosé und Gold, Mover langsam“. Die KI stellt danach Stimmung, Farben und Regler ein, und der Designer baut die Show wie gewohnt. Du kannst auch einzelne Lichter und Zeitpunkte nennen, zum Beispiel „Uplights rot, Mover weiß, im zweiten Refrain Strobe“.Kurzfassung
- Show-Regeln: Grenzen, Favoriten und No-GosMit den Show-Regeln legst du einmal fest, was Droplit für dich nutzen soll, was es meiden soll und wo Schluss ist. Alles, was es danach baut, hält sich daran: Stimmungen, Song-Shows, Füll-Assistent, Look-Assistent und KI. Im Einzelfall hebst du jede Regel wieder auf.Kurzfassung