Was am echten Gerät anders ist
Der Live-Modus bildet die Geräte so genau nach, wie es Anleitungen und Testberichte erlauben. Manche Grenzen hat aber nur das echte Gerät, und manches kann die Vorschau nicht wissen. Hier steht, worauf du achten solltest.
So geht's
- Leg alles, was du am Abend standalone brauchst, in Static-Look-Bank 1.
- Prüfe die Auswahl im Live-Modus mit „PRIME 4“ oder mit „Control One“ und „Engine-Gerät (standalone)“. Was dort fehlt, fehlt auch am Gerät.
- Teste deine Shows vor dem Einsatz einmal am echten Gerät, am besten beim Aufbau.
Mehr aus „Live-Modus“
- Live-Modus öffnenIm Live-Modus spielst du alle Autoloops, Static Looks und Song-Shows deines Projekts auf der 3D-Bühne ab und bedienst sie so wie am Abend: am Rechner, am PRIME 4 oder an der Control One. So siehst du vor dem Einsatz, wie deine Shows zusammen wirken.Kurzfassung
- Live-Pult: Deine Show beim Auflegen steuernDas Live-Pult ist deine eigene MIDI-Oberfläche für SoundSwitch: am Rechner, auf dem Tablet und auf dem Handy. Es ist fertig belegt mit deiner Show, also mit den Namen und Farben deiner Loops und Looks. Du musst nichts anlernen.Kurzfassung
- Spot-Regie: Mover am Abend vom Handy führenMit der Spot-Regie führst du deine Moving Heads am Abend vom Handy oder Tablet aus. Tippe auf den Boden, und alle gewählten Köpfe laufen gemeinsam dorthin. Ziehst du den Finger, folgen sie dem Paar über die Tanzfläche.Kurzfassung
- Bedienung wählen: Perform, PRIME 4, Control One, BühneOben im Live-Modus wählst du, wie die Bedienung aussieht. Jede Ansicht bildet ein Gerät nach, damit du deine Shows so auswählst wie am Abend.Kurzfassung
- Autoloops und Static Looks live spielenIn der Bedienung „Perform“ siehst du SoundSwitch 2.11 im Perform-Modus, so wie am Laptop nach einem Klick auf „MIDI“: dieselben Reiter, Knöpfe, Farben und Abstände. Autoloops und Static Looks spielst du dort wie am Abend.Kurzfassung