Droplit
Kurzfassung

Songanalyse: Beatgrid, Drops und Breaks

Damit die Show zur Musik passt, übernimmt Droplit das Beatgrid aus SoundSwitch und hört sich die Musikdatei Schlag für Schlag an. Daraus entstehen die Songteile Ruhig, Groove, Build-up, Drop und Breakdown und die besonderen Momente: harte Schläge, Trommel-Passagen, Pausen, Fills und Einsätze.

Das Ergebnis der Analyse in der Zeitleiste: Teile, Noten und Momente.
Das Ergebnis der Analyse in der Zeitleiste: Teile, Noten und Momente.

So geht's

  1. Tempo und erster Schlag kommen aus SoundSwitch. Droplit zählt also dieselben Takte wie SoundSwitch. Läuft vor dem ersten Schlag schon Musik (z. B. ein Gitarren-Intro), zählt er die Takte davor mit, damit auch das Intro Licht bekommt.
  2. Er findet jeden einzelnen Schlag, seine Stärke und seine Art (Bassdrum, Snare, Tom, Becken, ganze Band).
  3. Er legt den Taktanfang dorthin, wo der Bass meistens einsetzt und die Akkorde wechseln.
  4. Er vergleicht die Takte miteinander: Was sich wiederholt (z. B. jeder Refrain), gehört zum gleichen Teil und bekommt später den gleichen Look. Grenzen liegen auf ganzen 4-Takt-Phrasen.
  5. Er ordnet die Teile nach Energie:
    • die energiereichsten Teile werden „Drop“ (in Rock und Pop meist der Refrain),
    • Teile, die deutlich leiser sind, „Ruhig“,
    • der Rest „Groove“,
    • die letzten Takte vor einem lauteren Teil werden „Build-up“, so lang wie die Steigerung in der Musik,
    • ein ruhiger Teil direkt nach einem Drop wird „Breakdown“.
  6. Dazu sucht er die besonderen Momente (siehe Besondere Momente).

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