Droplit
Kurzfassung

So sind die Effekt-Spuren aufgebaut

Die Effekt-Spuren haben vier Bereiche: oben links die Vorschau, rechts die Gruppen und Werkzeuge, darunter die Zeitleiste. Oben in der Kopfzeile speicherst du. Bei Songs liegen die Spuren in der Stufe „Alles“ direkt im Song-Studio.

Die Bereiche der Effekt-Spuren.
Die Bereiche der Effekt-Spuren.

So geht's

  1. Kopfzeile: „Zurück“, der Name der Show, „● geändert“ bei ungespeicherten Änderungen, „3D-Visualizer ↗“ (öffnet den Visualizer in einem eigenen Fenster) und „Speichern“.
  2. Vorschau oben links: Sie startet in 3D. Mit „3D“ und „2D“ schaltest du um, die Wahl wird gemerkt. Darunter liegen:
    • ▶ zum Abspielen und die Position als Takt.Schlag,
    • bei Autoloops „Tempo“ (60–180 BPM, nur für die Vorschau) und „Länge“ (8 bis 128 Takte),
    • rechts die „Farbwelt“: sechs Farbfelder. Ein Klick auf ein Feld öffnet die Farbauswahl.
  3. Bei Song-Shows folgt eine Leiste mit Interpret und Titel (siehe Grundgerüst aus der Songanalyse).
  4. Rechts „Gruppen“: Ganz oben „Master · ganze Show“, darunter jede Gerätegruppe mit Anzahl der Geräte und Clips. Die kleinen Kacheln zeigen live die Farbe jedes Geräts. „+ Effekt“ öffnet das Effekt-Studio für diese Gruppe.
  5. Darunter drei Reiter:
    • „Generator“: Effekte für die gewählte Gruppe mit wenigen Klicks erzeugen.
    • „Effekte“: die Effekt-Bibliothek, die Zahl zeigt, wie viele passen.
    • „Eigenschaften“: Einstellungen des gewählten Clips bzw. der ganzen Show.
  6. Zeitleiste unten: oben die Werkzeuge („Raster“, „Zoom“, ↶ Rückgängig, ↷ Wiederholen, „+ Gerätegruppe …“), darunter die Master-Spur und je Gruppe ihre Ebenen.

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